Brandabschottung
Brandschutztueren
Brandschutzklappen
RWA-Anlagen
Rauchmelder
Brandmeldezentralen
 



Brandschutztüren einfach:

  • In bestimmten Bauabschnitten, im Bereich von langen Fluren, Treppenhäusern, Brandwänden, Notausgängen sowie zur Abschottung von Fluchtwegen müssen Türen feuerhemmende, feuerbeständige oder rauchhemmende Eigenschaften aufweisen.
    Planung und Bau von Gebäuden unterliegen jeweils unterschiedlichen Bauvorschriften und gesetzlichen Bestimmungen. Insbesonders bei Gebäuden mit hoher Besucherfrequenz sowie in Gebäuden, in denen alte, kranke oder auch behinderte Menschen leben, betreffen die Sicherheitsvorkehrungen den Bereich des vorbeugenden Feuerschutzes:
    • Schulen
    • Kindergärten
    • Krankenhäuser Seniorenheime
    • Hotels
    • Banken
    • Bürogebäude
    • Feuerschutzabschlüsse schließen als feuerhemmendes Element die entscheidende Lücke. Flucht und Rettungswege werden zuverlässig gesichert.
  • Feuerhemmende Stahltüren in ein- oder zweiflügeliger Ausführung, wahlweise mit Brandschutzverglasung.
    Kombinierbare Ausführung für T30 (feuerhemmend) bis T90 (feuerbeständig)

Brandschutztüren Rauchschaltanlagen:

  • Bewährt: die Basisversion

    Aus Gründen des baulichen Brandschutzes werden Gebäude in Brandabschnitte geteilt. Die Bauaufsichtsbehörden schreiben vor, dass Türöffnungen in Brandabschnitten mit Rauch- oder Feuerschutztüren verschlossen sein müssen. Allerdings stören im Schloß liegende Türen oft den Betriebsablauf. Das Offenhalten von Feuerschutztüren ist nur erlaubt, wenn sie mit einer Feststellanlage versehen sind. Eine solche Feststellanlage besteht aus

    • Rauch- oder Thermoschalter zur Detektion eines Brandes und zum automatischen Auslösen der Feststellvorrichtung
    • Türhaftmagnete oder elektronischen Türschließern zum Feststellen des Feuerabschlusses
    • Drucktaste zur manuellen Auslösung des Feuerschutzabschlusses
    • Stromversorgung für Rauchschalter und Haftmagnete

 

  • Feststellanlagen mit erweitertem Bedienkomfort

    Das RS-Bus-System ermöglicht die Fernüberwachung der Komponenten und meldet frühzeitig Abweichungen vom Sollzustand, beispielsweise beginnende Verschmutzung. Vor allem aber besticht die Hekatron Feststellanlage in der RS-Bus-Version durch ein Mehr an Komfort. Zusätzlich zu den Basiskomponenten können folgende Geräte angeschlossen werden:

    • Die Rauchschalter-Zustands-Anzeige RZA 142 informiert mittels LEDs über die Betriebszustände der angeschlossenen Rauchschalter. Sie kann die Zustände an eine übergeordnete Stelle, etwa die Gebäudeleittechnik, weiterleiten.
    • Mit dem Rauchschalter-Interface RSI 142 können die Zustände der Rauchschalter auf einem PC angezeigt werden.
    • Das Modem MOD 142 A erlaubt in Verbindung mit dem RSI eine Fernabfrage der Rauchschalter.

Mit Rauchschalter-Interface und Modem können die Zustände der angeschlossenen Rauchschalter über PC mit der Software RSWin von einer entfernten Stelle abgefragt werden.

nach oben
 
© 2003-2004 FINK brandschutztechnik